Vor der Errichtung des Pfarrheims traf man sich in den Turmzimmern der Gottfriedkirche, in der „Kappenberger-Damm-Schule“, im Gasthof „Zur Dicken Linde“, in der Gaststätte „Zur Brücke“, in der Gaststätte Nemann und später in den Gaststätten Sundermann und Hölscher; Pfarrfamilienfeste wurden im „Hof zur Geist“ gefeiert.

Am 12. Mai1968 gab es den ersten Spatenstich zum Bau des Pfarrzentrums: Jugendheim, Altenbegegnungsstätte, Wohnung der Familienpflegerin. Am 7. Juni 1970 weihte der Provinzial der Salvatorianer P. Dominikus Hoffmeister das neue Pfarrheim ein. Die heutige Form erhielt das Pfarrheim 1989. Am 27. August 1989 konnte  Weihbischof Ostermann das erweiterte und umgestaltete Pfarrheim neu einweihen.

‚Das Pfarrheim verfügt im Erdgeschoss neben einem Büro über einen Saal, zwei Gruppenräume und eine Küche, die jeweils über ein gemeinsames Foyer zu erreichen sind. Der Saal kann noch mit dem Gruppenraum nebenan verbunden und so erweitert werden. Im Keller befinden sich die Jugendräume und auch der Raum für die Jüngsten, die Krabbelkinder. Im Kellerfoyer ist eigens eine Küchenzeile eingerichtet.

Das Pfarrheim ist ein Ort der Begegnung. Die Nutzung durch die verschiedenen Gruppen der Pfarrgemeinde und auch die private Nutzung ist in den vom Kirchenvorstand und Pfarreirat beratenen und zum 1.3.2016 verabschiedeten Richtlinien und der Hausordnung geregelt:

• Richtlinien für die Vergabe des Pfarrheims und des Jugendkellers:Leitet Herunterladen der Datei einhier

• Haus- und Nutzungsordnung für das Pfarrheim:Leitet Herunterladen der Datei einhier

• Nutzungsvertrag zur privaten Anmietung von Räumen im Pfarrheim:Leitet Herunterladen der Datei einhier

• Checkliste nach der Benutzung des Pfarrheims:Leitet Herunterladen der Datei einhier

• Checkliste nach der Benutzung des Jugendkellers:Leitet Herunterladen der Datei einhier