Bild: Stefanie Bruns, Quelle: Pfarrbriefservice.de

Das Fest der Erstkommunion

wird in unserer Gemeinde regelmäßig zwischen Ostern und Pfingsten gefeiert, und zwar für St. Gottfried und
St. Maximilian Kolbe gemeinsam.

Im Herbst des Vorjahres erhalten die Eltern der Kinder des 3. Grundschuljahres eine Einladung zu einem Elternabend, an dem sie über Einzelheiten der Anmeldung und Durchführung der Kommunionvorbereitung informiert werden.

Die Kinder werden in Gruppenstunden und Gottesdiensten auf die Erstkommunion vorbereitet. Dazu gehört auch ein Wochenende, an dem sie zum ersten Mal zur Beichte gehen.

Es ist wichtig, dass sich die Eltern an der Vorbereitung der Erstkommunion beteiligen und darauf einlassen, ihren Glauben mit Ihren Kindern gemeinsam zum Ausdruck zu bringen, vielleicht auch neu zu entdecken.

 

 

70 Kinder unserer Pfarrei St. Joseph Münster-Süd wollten im Jahr 2021 das Fest ihrer ersten heiligen Kommunion feiern.
Die Kontaktbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie führten jedoch dazu, dass sich die Kinder noch immer nicht in Präsens mit den Katechet*innen treffen konnten, um sich auf die Erstkommunion vorzubereiten. Immer wieder mussten Termine abgesagt und verschoben werden. Da ein Ende des Lockdowns nicht abzusehen ist, wurde nach Gesprächen mit den Eltern entschieden, die Vorbereitung im Herbst 2021 ganz neu zu starten und die Erstkommunion im Mai 2022 zu feiern.
Im Herbst 2021 beginnt dann auch die Vorbereitung für die nachfolgende Jahrgangsstufe. 

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–> Rückblick auf die Erstkommunionfeier 2020

 


 

 

Bild: Friedbert Simon, Quelle: Pfarrbreifservice.de

 

In der Kommunionfeier ist Jesus Christus
körperlich gegenwärtig
– mit Leib und Blut – in der Gestalt von Brot und Wein.
Die Kinder empfangen zum ersten Mal den Leib des Herrn
und können so seine Nähe auch körperlich spüren.

 

 

 

Die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi können wir uns durch einen Vergleich verdeutlichen:
Auch ein Blumenstrauß wandelt sich – von innen betrachtet –, wenn wir ihn verschenken. In dem Moment, in dem wir den Blumenstrauß übergeben, ist er nicht mehr derselbe, den wir vorher noch im Blumenladen stehen sahen und gekauft haben. Als Geschenk verändert er sich – nicht äußerlich, aber innerlich –, denn noch Tage nach unserem Besuch wird der Beschenkte uns sehen, sobald sein Blick auf den Blumenstrauß fällt.
So verkörpert der Blumenstrauß uns als Schenkende und lässt uns in der Wohnung des Beschenkten gegenwärtig bleiben.

 

Bild: Klaus Herzog, Quelle:Pfarrbriefservice

Gleiches verdeutlicht der gegenseitige Austausch von Ringen:
Hier verkörpert der Ring an der Hand der Frau
den Mann
und der Ring an der Hand des Mannes
die Frau

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