Lernen findet immer ganzheitlich und am Vorbild des Erwachsenen statt.

Unsere Kinder sollen nicht nur soziale Kompetenzen entwickeln und festigen, sondern auch Wissen erwerben. Dies gelingt uns durch ein Bildungskonzept, das verschiedene Inhalte berücksichtigt:

1. Bildungsdokumentation
Mit Hilfe des „roten Fadens“ (– ein von der Westfälischen Wilhelms-Universität entwickeltes Beobachtungsinstrument –) wird jedes Kind unter den Aspekten Sprache, Motorik, Mathematik getestet. Anschließend werden unsere Beobachtungen am Elternsprechtag an unsere Eltern weitergegeben. Über Materialcheck und Förderprotokolle wird jedes Kind individuell gefordert und gefördert.

2. Portfolio
Jedes Kind erstellt mit Hilfe seiner Erzieherin eine Mappe, in denen Arbeitsergebnisse, Entwicklungsschritte und Lernphasen festgehalten und dokumentiert werden. Nicht nur der Lehrende auch das Kind hat somit Überblick über seine Entwicklungsschritte.

Tag der Muttersprache

3. Vorschulgruppe
Die Vorschulgruppe trifft sich einmal in der Woche. Unsere Vorschulkinder bekommen so einen guten Zugang zu ihrer neuen Rolle als Vorschulkind. Im letzten Kita-Jahr werden noch einmal explizit Fähigkeiten zum Erwerb der Schulfähigkeit geübt.
Dazu gehören auch Ausflüge zum Markt, Zoo, der Besuch der Hundestaffel oder der Feuerwehr, die Einheit Verkehrserziehung, der Besuch einer Ausstellung, eine Abschiedsfahrt und eine Übernachtungsparty.

4. Nachmittagsarbeit
Wir bieten regelmäßige Arbeitsgemeinschaften an: Tanz- AG, Theater- AG etc.
Ebenso findet am Nachmittag das Psychomotorische Turnen statt.
Wenn das Familienzentrum am Freitagnachmittag schließt, gibt es noch häufig besondere Angebote, z.B. Mutter-Kind-Kurse zur Entspannung, Trommeln etc.

5. Religiöse Erziehung
Kinder benötigen ein Gefühl des Geborgenseins.

Du bist gut so wie du bist

Über Gefühle sprechen, lernen zu verzeihen, andere sehen und akzeptieren, lernen was Gut und Böse ist, Werte vermitteln gehört zu dem täglichen Leben einer katholischen Einrichtung. Religion heißt für uns an erster Stelle aufgehoben zu sein, geliebt und getragen zu werden. Dazu gehört natürlich auch religiöse Bildung, wie die Vermittlung von Liedern, Gebeten, Bilderbücher, aber auch die Information über andere Religionen und deren Inhalte. Gemeinsam feiern wir (Christen, Moslems, Buddhisten, Hindus und Atheisten) Gottesdienste.

 

Gottesdienst